dorothy
Absolut frei, frei von Angst, Selbstzerstörungskrieg.
Was ein Leben momentan, über 1000 Nachrichten und dann klingelt es. Sie haben tatsächlich die Polizei gerufen, ich musste so lachen, ist den ihr Leben so langweilig, das sie meinen der  Gestörten die Polizei aufhetzen zu müssen? Und nein ich habe mich natürlich nicht mitnehmen lassen. Auf eine Frage wie "Wollen sie sich das Leben nehmen" oder "Brauchen Sie einen geschützten Raum" konnt ich nur lachen. Ich bin nirgendswo sicher. Denn ich bin mein Feind. Habe immer mehr körperliche Beschwerden, keine Ahnung wie lange ich es noch aushalte, aber ich bin so schnell ja nicht umzubringen. Alles hingeschmissen, Drogen sind meine Flucht. Trage jedoch nichts nach außen. Glaube mein IQ ist mittlerweile nicht mehr so hoch, zu viel passiert. Nur dümmer lässt sich die Welt auch nicht besser ertragen. Habe meinen Vater zudem auch enttäuscht, es tut mir leid.
20.11.14 15:29
 
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Psy / Website (20.11.14 16:02)
Tja, auch wenn man Ähnliches erlebt hat und ein ähnliches Leid in sich trägt weiß man nicht was man Passendes zu sowas schreiben soll. Gutgemeinte Durchhalteparolen kommen nur von ahnungslosen Idioten. Heuchlerisches Pseudoverständnis kommt nur von notgeilen Arschkriechern.

Was mir immer dennoch wehtut ist wenn Menschen sich aus Alternativlosigkeit zerstören. Wenn man frei sein will muss man den Krieg hinter sich lassen. Denn Angst lebt von Zerstörung. Und Zerstörung von der Angst.


little teardrop (22.11.14 17:18)
Aber wenn Niemand: ,,Halte durch!" ruft...warum sollte man dann noch durchhalten?
Und wenn niemand verstehen soll, wofür verliert man dann Worte?
Und warum ist man dann noch da, wenn keiner ruft und keiner hört?
Warum legt man nicht alles beiseite und geht?
Weil man eben hofft. Hofft, dass da doch noch einer ist, der da ist. Der hört, der zuhört, der versteht.
Der fühlt, mitfühlt und der ohne Worte umarmt.
Weil man auf die Wärme hofft.
Weil man nie auffört zu hoffen, selbst dann nicht, wenn alles stirbt.
Weil echt Liebe nicht unter den Menschen zu finden ist.
Woher kommt das Hoffen und die Liebe?
Nicht von dieser Welt.

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