dorothy
Was ist nur aus mir geworden? Keiner mehr da, alle fort.Ständig ein Leben in Angst, will schreien und wegrennen, doch ständig werde ich überholt.Wer bin ich?
4.9.15 14:48


Ganz alleine bin ich ja nicht, das sollte ich mir klar machen. Ich habe noch ihn und er hat mich. Aber es hat keinen Sinn, doch was hat schon Sinn? Ständig muss ich über alles nachdenken und ich bin verdammt müde von jeder Nacht, die eher einem Tag gleicht. "Du bist anstregend" - danke, bin ich das? Ich bin nu r so wie ich bin, vielleicht könnt ihr mir einfach nicht folgen. Du hast mein Leben zerstört, du hast mir mein Leben geschenkt und du bist Tod. Diese Worte sind unbegreiflich, ich liebte dich und tu es immer noch - ewig.
Habe alle Tabletten abgesetzt - das merkt man wohl, die Gedankensprünge sind nicht mehr normal. Fuck it...
22.11.14 15:49


Absolut frei, frei von Angst, Selbstzerstörungskrieg.
Was ein Leben momentan, über 1000 Nachrichten und dann klingelt es. Sie haben tatsächlich die Polizei gerufen, ich musste so lachen, ist den ihr Leben so langweilig, das sie meinen der  Gestörten die Polizei aufhetzen zu müssen? Und nein ich habe mich natürlich nicht mitnehmen lassen. Auf eine Frage wie "Wollen sie sich das Leben nehmen" oder "Brauchen Sie einen geschützten Raum" konnt ich nur lachen. Ich bin nirgendswo sicher. Denn ich bin mein Feind. Habe immer mehr körperliche Beschwerden, keine Ahnung wie lange ich es noch aushalte, aber ich bin so schnell ja nicht umzubringen. Alles hingeschmissen, Drogen sind meine Flucht. Trage jedoch nichts nach außen. Glaube mein IQ ist mittlerweile nicht mehr so hoch, zu viel passiert. Nur dümmer lässt sich die Welt auch nicht besser ertragen. Habe meinen Vater zudem auch enttäuscht, es tut mir leid.
20.11.14 15:29


Schlafen, ich will schlafen... Will das ganze nicht mehr ertragen.
Wieso musstet ihr mich "retten"? Lasst mich doch das nächste Mal einfach liegen, ich wollte es doch so. Unbewusster Versuch. Es sind genau die Momente, wo ich Angst vor mir habe und doch ist es wahrhaftig schöner Moment. Wieviel Drogen muss ich noch nehmen um die Leere zu füllen? Um aus dem Leben zu entfliehen? Um die Bilder zu vergessen? Um die verdammten Flashbacks auszublenden? Um mich lebendig zu spüren und taub zu gleich?
Und nein ich brauche keine Mitleid oder dergleichen, ich brauche auch niemanden zu reden, es ist beschlossene Sache, ich werde mich weiterhin so gut es geht zerstören, denn darin bin ich gut. Sogar sehr gut...


6.10.14 11:40


Niemand ist da, keiner mehr hier.
Wofür kämpfen wenn eh alles verloren scheint?
Ich war Daddys little Princess und jetzt soll ich ohne ihn weiter machen.
Mich regen alle Leute auf, denn keiner weiß wie es ist jemanden zu verlieren, so schlagartig. Wieso kann er keine Krankheit gehabt haben? Dann hätte man sich vorbereiten können, weil man es gewusst hätte! Its makaber aber ehrlich.
DIe Ärzte machen einen noch Hoffnung, dann Hirnschläge.
"Ihr Mann/Vater liegt im sterben, kommen sie schnell"
Und du hast nicht gewartet! Du bist gegangen als wir ins Parkhaus reingefahren sind.
Ständig diese Bilder, du liegst da, deine Blutlache, die Intensivstation. Wache weinend und zitternd auf.
Und ich erhebe das Glas, auf dich, auf uns, auf das was wir nie erleben dürfen.
Es tut so weh, und dieser Schmerz kann keiner erahnen.
Es ist mir scheiß egal was jetzt aus mir wird.
Ich werfe mein Leben weg, es ist nichts mehr wert.
Und jeder Gang zu deinem Grab ist unsagbar schwer, doch lass ich mir nichts anmerken. Komm bitte einfach zurück, ich kann nicht schlafen, nicht essen. Die Trauer kommt schwallenartig, aufeinmal fängt man unerbitterlich zu weinen, egal wo, egal wann.

25.2.14 16:15


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